Corona-Pandemie hat sich negativ auf mentale Gesundheit ausgewirkt

35 Prozent der für den Statista Global Consumer Survey befragten Menschen in Deutschland sagen, dass die Corona-Pandemie sich negativ auf ihre mentale Gesundheit ausgewirkt hat.

Der Anteil der Bevölkerung, der mit psychischen Belastungen zu kämpfen hat, ist aber noch deutlich höher, wie die Grafik nahelegt. Am weitesten verbreitet sind demnach Stress und Stimmungsschwankungen - jeweils ein Drittel der Befragten hatte in den vergangen zwölf Monaten mit diesen Problemen zu tun. Ebenfalls weit verbreitet sind depressive Phasen und Phasen der Traurigkeit. Unter Einsamkeit und sozialer Isolation litt oder leidet ein Fünftel der Befragten. Vergleichsweise selten sind dagegen Ängste, Panikattacken und Phobien. Muhabirce/ Quelle: Statista

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